Sport

 
 
 
 

SPORT

Wir spielen mit den coolen Kids.

Moderne, urbane Menschen suchen die Selbstverwirklichung in neuen Sportarten.

Es ist kein Geheimnis, dass Engagements im Sport die Markenbekanntheit steigern und einen positiven Imagetransfer bieten. Doch Studien zufolge*1 fühlen sich moderne, urbane Menschen unter 40 eher nicht von Sportarten wie Fußball oder den klassischen Olympischen Disziplinen angesprochen. Sie begeistern sich vielmehr für Sportarten, die ihre individuelle und kreative Lebensweise widerspiegeln.

Es steht nun nicht mehr primär der sportliche Erfolg durch Gewinnen im Vordergrund – der kreative Umgang mit der Umgebung, der individuelle Ausdruck sowie die Selbstinszenierung durch spektakuläre Aufnahmen oder das persönliche Design der Ausrüstung sind jetzt essentiell!

Die kreativen und innovativen Sportarten und ihre Protagonisten – Sportler, Designer und Kreative – können eine Marke verjüngen, schwer erreichbare Zielgruppen erschließen, die Marke emotional und sympathisch aufladen und speziell im Digitalen enorme Reichweite schaffen.

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Zahlen und Fakten:

»The Economist« berichtete, dass die Anzahl der aktiven Surfer weltweit seit 2001 von 26 Millionen auf 35 Millionen in 2011 gestiegen ist.*2

Nach einer Studie der Outdoor Foundation gab es im Jahr 2012 alleine in den USA 6,63 Millionen aktive Skateboarder.

Nach einer Studie von »Fuse« sind aktuell allein in den USA mehr als 9 Millionen Teenager und Junge Erwachsene im Snowboarden aktiv.*3

Der Bestverdiener unter den Sportlern der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver war der U.S. Snowboarder Shaun White.*4

Wie können Marken auf diesem Spielfeld einen glaubwürdigen, relevanten und reichweitenstarken Auftritt kreieren?

Die jungen Sportarten tauchen bereits oft in der Kommunikation von Marken auf – leider meist durch mangelnde Insights oder Fehlinterpretationen der subkulturellen Codes in einer unglaubwürdigen Form, die nicht organisch weitergetragen wird. So geht die Relevanz bei der Zielgruppe verloren und es wird keine Reichweite erzeugt.

Wir sind überzeugt, dass Kommunikation innerhalb und mit diesen Sportarten für Marken eine positive und wertschöpfende Rolle erfüllen kann, wenn die Idee aus der Kultur erwächst, die sie zitiert, und sich nicht nur aus ihr bedient.

Die aktuellen Strukturen lassen viel Raum für Beteiligung und sind eine Chance für Marken, ein nachhaltiges, einzigartiges Engagement zu formen, das die jungen Sportkulturen glaubwürdig unterstützt und weiterentwickelt und bei der Zielgruppe für ein emotionales Markenerlebnis sorgt. 

Quellen

*1 Sigma Gesellschaft für Marktforschung
*2 Ausgabe Mai 2012
*3 Quelle: transworld business
*4 Quelle: Forbes

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Wir spielen mit den coolen Kids.

Moderne, urbane Menschen suchen die Selbstverwirklichung in neuen Sportarten.

Es ist kein Geheimnis, dass Engagements im Sport die Markenbekanntheit steigern und einen positiven Imagetransfer bieten. Doch Studien zufolge*1 fühlen sich moderne, urbane Menschen unter 40 eher nicht von Sportarten wie Fußball oder den klassischen Olympischen Disziplinen angesprochen. Sie begeistern sich vielmehr für Sportarten, die ihre individuelle und kreative Lebensweise widerspiegeln.

Es steht nun nicht mehr primär der sportliche Erfolg durch Gewinnen im Vordergrund – der kreative Umgang mit der Umgebung, der individuelle Ausdruck sowie die Selbstinszenierung durch spektakuläre Aufnahmen oder das persönliche Design der Ausrüstung sind jetzt essentiell!

Die kreativen und innovativen Sportarten und ihre Protagonisten – Sportler, Designer und Kreative – können eine Marke verjüngen, schwer erreichbare Zielgruppen erschließen, die Marke emotional und sympathisch aufladen und speziell im Digitalen enorme Reichweite schaffen.

Zahlen und Fakten:

»The Economist« berichtete, dass die Anzahl der aktiven Surfer weltweit seit 2001 von 26 Millionen auf 35 Millionen in 2011 gestiegen ist.*2

Nach einer Studie der Outdoor Foundation gab es im Jahr 2012 alleine in den USA 6,63 Millionen aktive Skateboarder.

Nach einer Studie von »Fuse« sind aktuell allein in den USA mehr als 9 Millionen Teenager und Junge Erwachsene im Snowboarden aktiv.*3

Der Bestverdiener unter den Sportlern der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver war der U.S. Snowboarder Shaun White.*4

Wie können Marken auf diesem Spielfeld einen glaubwürdigen, relevanten und reichweitenstarken Auftritt kreieren?

Die jungen Sportarten tauchen bereits oft in der Kommunikation von Marken auf – leider meist durch mangelnde Insights oder Fehlinterpretationen der subkulturellen Codes in einer unglaubwürdigen Form, die nicht organisch weitergetragen wird. So geht die Relevanz bei der Zielgruppe verloren und es wird keine Reichweite erzeugt.

Wir sind überzeugt, dass Kommunikation innerhalb und mit diesen Sportarten für Marken eine positive und wertschöpfende Rolle erfüllen kann, wenn die Idee aus der Kultur erwächst, die sie zitiert, und sich nicht nur aus ihr bedient.

Die aktuellen Strukturen lassen viel Raum für Beteiligung und sind eine Chance für Marken, ein nachhaltiges, einzigartiges Engagement zu formen, das die jungen Sportkulturen glaubwürdig unterstützt und weiterentwickelt und bei der Zielgruppe für ein emotionales Markenerlebnis sorgt. 

Quellen

*1 Sigma Gesellschaft für Marktforschung
*2 Ausgabe Mai 2012
*3 Quelle: transworld business
*4 Quelle: Forbes

 
 
 
 

"Millhaus is a perfect example for what brands need: Global marketing consistency, local relevance, focusing on the needs of brands and consumers, totally adapted to the digital world and connected to the industry."

—Eduard Areny, Marketing Manager Arnette Europe

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